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Wu
Admin
Beiträge: 382 | Zuletzt Online: 08.12.2022
Registriert am:
20.07.2019
Beschreibung
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Geschlecht
keine Angabe
    • Wu hat das Thema "Das Dunkle wahren" erstellt. 15.11.2022

    • Wu hat das Thema "Konfuzius" erstellt. 15.11.2022

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Ke Yi (Geschnitzte Ideen) " geschrieben. 15.11.2022

      Aber ohne starre Grundsätze erhaben sein, ohne die Betonung von Liebe und Pflicht Moral haben, ohne Werke und Ruhm Ordnung schaffen, ohne in die Einsamkeit zu gehen Muße finden, ohne Atemübungen hohes Alter erreichen, alles vergessen und alles besitzen in unendlicher Gelassenheit und dabei doch alles Schöne im Gefolge haben: das ist das Dao von Himmel und Erde, die Tugend des berufenen Heiligen.

      Darum heißt es: Ruhe, Fadheit, Gelassenheit, Versinken, Leere, Nicht-Sein, Nicht-Handeln: das ist das Gleichgewicht von Himmel und Erde und das Wesen des Dao ist Einigung mit himmlischer Wirkkraft. Darum heißt es: Der berufene Heilige läßt ab. Ablassen bringt Gleichgewicht und Leichtigkeit; Gleichgewicht und Leichtigkeit bringen Ruhe und Fadheit. Gleichgewicht und Leichtigkeit. Ruhe und Fadheit: da können Leid und Schmerzen nicht hinein, und üble Einflüsse vermögen nicht zu überwältigen. So wird die Wirkkraft völlig und der Geist ohne Fehl.

      Darum heißt es: das Leben des berufenen Heiligen ist Wirken des Himmels; sein Sterben ist Wandel der körperlichen Form. In seiner Stille ist er eins mit dem Wesen der Nacht; in seinen Regungen ist er eins mit den Wogen des Tags. Er legt weder die Basis für Glück, noch setzt er die Ursachen für Unglück; er antwortet, wenn er angestoßen wird,; er bewegt sich nur gezwungen und erhebt sich nur, wenn er nicht anders kann; er tut ab Vorsätze und Erinnerungen und folgt allein des Himmels Richtlinien. Darum trifft ihn nicht Strafe des Himmels noch Verwicklungen durch die Dinge, nicht der Tadel der Menschen noch Beunruhigung der Geister. Sein Leben ist wie Schwimmen, sein Sterben ist wie Ausruhen. Er macht sich keine Sorgen und schmiedet keine Pläne; er ist hell, aber nicht blendend, vertrauenswürdig, ohne etwas von anderen zu erwarten. Sein Schlaf ist ohne Traum, sein Wachen ohne Leid. Sein Geist ist rein, seine Seele bleibt ohne Ermüdung. Leere, Nicht-Sein, Ruhe, Fadheit ist Einigung mitder himmlischem Wirkkraft.

      Darum heißt es: Trauer und Freude sind Verkehrungen der Tugend; Lust und Zorn sind Übertretungen des Dao. Zuneigungen und Abneigungen sind Verlust der Tugend. Darum, wenn das Herz frei ist von Trauer und Freude: das ist höchste Tugend. Einsam sein und unwandelbar: das ist höchste Stille. Kein Widerstreben kennen: das ist höchste Leere. Nicht mit der Außenwelt verkehren: das ist höchste Fadheit. Frei sein von aller Unzufriedenheit: das ist höchste Echtheit.

      Darum heißt es: Wenn der Leib sich abmüht ohne Ruhe, so wird er aufgebraucht; wenn der Geist tätig ist ohne Aufhören, so wird er müde. Müdigkeit führt zur Erschöpfung. Es ist die Art des Wassers, daß es klar ist, wenn es nicht aufgewühlt wird. Wird es gehindert und eingedämmt, so fließt es wohl nicht, aber verliert seine Klarheit.

    • Wu hat das Thema "Ke Yi (Geschnitzte Ideen) " erstellt. 15.11.2022

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Sun Tai Chi Kurzform" geschrieben. 15.11.2022

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Zitate - Spiritualität" geschrieben. 15.11.2022

      Alle Erfahrungen sind Illusionen. Akzeptiere nichts wegen der Erfahrung.
      Verwirklichung ist keine Erfahrung. Neue Erfahrungen, wie sie auch aussehen, sind nicht besser als alte Erfahrungen. Eins ist ganz sicher: Verwirklichung ist keine Erfahrung.


      Nisargadatta Maharaj

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Spruch des Tages" geschrieben. 25.10.2022

      Sobald ein Kind festgelegt ist, hat es ein Selbst. Dieses Selbst ist etwas Manipuliertes, es ist eine gesellschaftliche Begleiterscheinung. Abfallprodukt. Du hast es im Grunde gar nicht, du glaubst es nur zu haben. Es ist ein Glaube – und der allergefährlichste Glaube obendrein. In Wirklichkeit gibt es gar kein Selbst; in Wirklichkeit kann es gar nicht entstehen, einfach weil wir nicht von der Existenz zu trennen sind, weil wir alle zusammen ein Universum bilden. Das ist die Wortbedeutung von Universum: dass alles eins ist. Es ist kein Multiversum, es ist ein Universum. Alles ist eins. Im Tod, im Leben, in Geburt, in der Liebe, im Hass sind wir alle eins. Wir pulsieren gemeinsam. Die Luft, die ich einatme, hast du ausgeatmet. Eben war sie noch dein Atem, jetzt ist sie mein Atem. In ein paar Augenblicken wird sie auch nicht mehr mein Atem sein, sondern der eines anderen. Nicht einmal deinen Atem kannst du „mein“ nennen. Er zieht weiter. Wir leben in einem Meer von Leben – wir leben ineinander.


      Osho

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Zhan Zhuang Stehende Säule/Stehen wie ein Baum" geschrieben. 10.10.2022

      Herzlich willkommen hier.
      Ich finde Zhan Zhuang auch recht hilfreich. Ich finde auch, dass ich, seit ich es praktiziere, auch besser sitze.

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Zitate - Spiritualität" geschrieben. 17.07.2022

      Ein Mensch, der sich im Nicht-Verstand aufhält, lebt ohne Tod – weil er jeden Augenblick stirbt. Er hortet nie, er blickt nie zurück, er blickt nie nach vorn, er ist einfach nur hier. Er ist einfach nur hier … bei dem Ruf dieses Kuckucks – einfach nur hier. Er existiert immer nur in diesem Moment, er geht mit diesem Moment mit. Er versteift sich nicht, lässt sich nicht von der Vergangenheit einzwängen. Ja, er hat weder eine Biografie noch hat er Zukunftsträume. Er lebt einfach so, wie`s kommt.


      Osho

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Zitate - Spiritualität" geschrieben. 17.07.2022

      Über Samadhi sprechen viele Meister. Sie wissen und sie nehmen für sich in Anspruch, fest in DEM gegründet zu sein. Dann erzählen sie dir, dass du besser dran bist, wenn du ihnen folgst. „Ich kann dich lehren, wie du diesen Ort erreichst.“ Sie geben dir also einen festen Bezugspunkt und sagen, dass sie dort zu Hause sind. Sie sprechen von dort aus, und ich glaube ihnen. Es ist authentisch. Aber es ist ein Bezugspunkt und jeder Bezugspunkt ist relativ. Dann sagen sie dir, dass das von Vorteil ist. Ja, es ist ein Vorteil. Ich glaube es. Aber es ist ein relativer oder persönlicher Vorteil. Wenn es dir darum geht, dann los. – Aber ich sitze hier und sage dir, dass der absolute Vorteil, keinen Vorteil zu brauchen, deine Natur ist. Und wenn du einfach bist, was-du-bist, muss nichts getan werden. Aber wenn es dir um einen persönlichen Vorteil geht, dann musst du zu jemandem gehen, der dir den vermitteln kann. Daran liegt mir nichts – mein absolutes Interesse gilt – ich habe absolut keine Ahnung!


      Karl Renz

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Meditative Ansätze" geschrieben. 04.07.2022

      der höchste (angekommene) Mensch
      ist ohne ich (Selbst)
      er spirituelle Mensch
      hat keine Verdienste
      der weise Mensch
      hat keinen Namen

      "... bedeutet wu ji Ichlosigkeit im Sinne der Selbstvergessenheit. Dabei geht es eher um die Lösung vom Egozentrismus im Interesse eines Kosmozentrismus (vom Ich zur Alleinheit). Beim wu ji geht es um die Auflösung der Illusion des Ich, d.h. um die Ablösung von dem, was vom Selbst (ji) kommt und eingelöst ist in das, was von selbst (zi) kommt, also von selbst so bzw. von alleine (ziran) geschieht. Der Daoist ohne Ego, der zur Einsicht in die Nicht-ich-keit seines Ich gekommen ist, folgt nicht seinem Ich, sondern dem natürlichen, spontanen (ziran) Lauf (dao) der Dinge." Zhuangzi - Hrsg.: Wohlfart Günter, Übers.: Schuhmacher Stephan, 2003, S. 156

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Meditative Ansätze" geschrieben. 04.07.2022

      "Lass deinen Herz-Geist (xin) treiben (wandern) (you) im (Wasser-) Faden (in dem was ohne Eigengeschmack ist) (dan), vereinige deinen Lebensatem (qi) mit dem Wüsten (mo), geh mit den Dingen (shun wu) ganz von alleine (ziran), (folge dem von-selbst-so-Verlaufenden der Dinge). Gib dem Persönlichen, Eigenen keinen Raum und alles unter dem Himmel (d.h. die ganze Welt) ist in Ordnung." Zhuangzi, Günter Wohlfart, Herder, 2002, S. 110

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Meditative Ansätze" geschrieben. 04.07.2022

      Nanguo Ziqi (Meister Verstecktes Bunt von der Südmauer) kauerte auf seinem Stuhl, blickte zum Himmel auf, seufzte gedankenverloren, trauernd um den Verlust seines Gefährten. [Sein Schüler] Yancheng Ziyou (Meister Sich Wandelnder Wandersmann) stand ihm bei und sprach: »Wie geht das? Vermagst du wirklich dem Körper die Form von dürrem Holz und dem Herz-Geist die Form von toter Asche zu geben? Jetzt ist der Mann, der auf dem Stuhl kauert, nicht derselbe, der vorhin auf dem Stuhl kauerte!«

       Meister Qi sprach: »Yan, hast du nicht eine gute Frage gestellt? Gerade habe ich mich selbst verloren, verstehst du das? Du hörst die Klangwelt der Menschen, aber du hörst nicht die Klangwelt der Erde; du hörst die Klangwelt der Erde, aber du hörst nicht die Klangwelt des Himmels.«

      Meister You sprach: »Darf ich fragen, worauf du hinauswillst?«

      Meister Qi sprach: »Die Atemluft des großen Erdballs wird ›Wind‹ genannt. Solange er nicht da ist, geschieht nichts. Sobald er da ist, pfeift es heulend durch zahllose Öffnungen. Hast du dieses Windheulen noch nie gehört? In den schönen Bergwäldern mit hundert Fuß hohen Bäumen gibt es Höhlen und Kuhlen: wie Nasen, wie Münder, wie Ohren, wie Weinschalen (Quadrate), Reisschüsseln (Kreise) und Mörser, wie Brunnenlöcher, wie Pfützen. Er faucht, haucht, röhrt, pfeift, brüllt, lacht, zerstört; anfangs ein dünnes Singen, dann ein Keuchen und Klingen. Sanfter Wind hat nur wenig Wirkung, Wirbelwind hat große Wirkung; legt sich der Sturm, so sind alle Öffnungen leer. Hast du die Raffinesse dieser Klänge noch nie vernommen?«

      Zi You sprach: »Die Klangwelt der Erde entsteht durch alle Öffnungen, die es gibt; bei der Klangwelt des Menschen ist es ähnlich; darf ich fragen, wie die Klangwelt des Himmels entsteht?«

      Zi Qi antwortete: »Die Klangwelt des Himmels entsteht aus dem Blasen der unterschiedlichen Winde, jeder erzeugt von selbst seinen eigenen Klang, und auch, wenn sie zusammenklingen, bleibt jeder in seiner Eigenart erhalten. Was sonst sollte sie hervorbringen?«


      Zhuangzi 2.1

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Meditative Ansätze" geschrieben. 04.07.2022

      Vielleicht anders gemeint, aber auch auf Meditation gut zutreffend, eine Stelle bei Laozi:

      Den Herz-Geist leeren, den Bauch füllen.

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Meditative Ansätze" geschrieben. 04.07.2022

      "Yan Hui sagte: 'Hui verbessert sich'. Kongzi sagte: 'Was meinst du damit?' Yan Hui sagte: 'Hui hat Mitmenschlichkeit (ren) und Gerechtigkeit (yi) vergessen.' 'Nicht schlecht! Aber das ist es noch nicht!' Am anderen Tag sahen sich die zwei wieder und Yan Hui sagte: 'Hui verbessert sich.' 'Was meinst du damit?' 'Hui hat die Riten (li) und die (Ritual-)Musik (yue) vergessen.' 'Nicht schlecht! Aber das ist es noch nicht!' Am anderen Tag sahen sich die zwei wieder und Yan Hui sagte: 'Hui verbessert sich.' 'Was meinst du damit?' 'Hui sitzt und vergisst (zuo wang)' (262). Kongzi sagte bewegt: 'Was meinst du mit ›sitzen und vergessen‹ (zuo wang)?' Yan Hui sagte: 'Die Gliedmaßen fallen lassen, Hören und Sehen lassen, die Form verlassen, ablassen vom Wissen, von selbst einswerden mit dem großen (offenen) Durchgang, (263) das heißt ›sitzen und vergessen‹ (zuo wang).' Kongzi sagte: 'Damit einsgeworden sein, heißt keine Vorlieben haben, dadurch verändert sein, heißt nicht mehr unveränderlich zu sein (keine Konstanten und Normen mehr zu haben). In Wirklichkeit seid ihr verehrenswert. Bitte lasst mich Euch nachfolgen.'"
      Zhuangzi, Günter Wohlfart, Herder, 2002, S. 105

      Anmerkungen
      (262) Zuo, 'sitzen' meint hier das Sitzen in Meditation. Man denke an das jap. zazen. Das Zeichen wang, 'vergessen' besteht aus den Bestandteilen wang, 'fliehen, verlieren', und xin, 'Herz-Geist'. Wang, 'vergessen' bzw. 'Herz-Geist-Verlieren', entspricht dem wu xin, 'Nicht-Herz-Geist', und dem xin zhai, 'Herz-Geist-Fasten'; vgl. Kap. 4.1.

      (263) Chin.: da tong. Das Zeichen tong ist mit dem Zeichen dao, 'Weg, Lauf' verwandt und wird an der hier zitierten Zhuangzi-Stelle von den meisten Interpreten mit dem dao identifiziert. Das Einswerden mit dem 'transformierenden Durchgang' (Schuhmacher/Mair) ist ein Einswerden mit dem Lauf, mit der Transformation der Dinge.

      Zhuangzi, Günter Wohlfart, Herder, 2002, S. 155

    • Wu hat das Thema "Meditative Ansätze" erstellt. 04.07.2022

    • Wu hat einen neuen Beitrag "Spruch des Tages" geschrieben. 21.06.2022

      Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.


      Albert Stifter

Empfänger
Wu
Betreff:


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